Pressemeldungen zu Fahrradunfällen in Hamm
Auf dieser Seite werden die neuesten Fahrradunfälle aus Hamm aufgelistet. Die Daten werden aus den Meldungen der Polizeidirektion Hamm aus presseportal.de mit dem Suchbegriff Radfahrer und Pedelec bezogen.
Nach einem Zusammenstoß zwischen einer 60-jährigen Pedelec-Fahrerin und einem 6-jährigen Kind am Mittwoch, 5. März, Auf der Horst, kam das Mädchen leicht verletzt mit dem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus.
Die Pedelec-Fahrerin aus Hamm befuhr die Straße Auf der Horst in Richtung Süden, als sie mit dem 6-jährigen Kind kollidierte, das plötzlich auf die Fahrbahn lief.
Durch den Zusammenstoß stürzte die 6-Jährige und verletzte sich leicht - sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht. (ds)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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Der Umstieg vom Fahrrad auf ein motorisiertes Pedelec bringt neben mehr Komfort im Alltag auch neue Gefahren. Denn häufig unterschätzen die Fahrenden in der Anfangszeit die ungewohnte Beschleunigung und die Geschwindigkeit. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu Stürzen und Kollisionen im Straßenverkehr, Tendenz steigend.
Um dem vorzubeugen und ein besseres Gefühl für die elektrischen Zweiräder zu vermitteln, lädt die Polizei Hamm am Mittwoch, 05. März, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr zum offenen Pedelec-Training auf dem Willy-Brandt-Platz ein.
Sicheres Anfahren, Lenken und Bremsen - Das vermitteln die Beamtinnen der Verkehrsunfallprävention den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Hilfe eines Parcours. Dieser besteht unter anderem aus einer schmalen Spurgasse, einer Slalom-Strecke und einer Spitzkehre.
Neben den praktischen Übungen bieten die Polizistinnen auch allgemeine Hinweise und Tipps, rund um das Thema Verkehrssicherheit.
Das Training richtet sich vor allem an Seniorinnen und Senioren. Willkommen sind aber auch alle anderen, die mit dem Rad vorbeikommen. Um an dem Training teilnehmen zu können ist das Tragen eines Helmes erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Nach einem Verkehrsunfall auf der Cardijnstraße sucht die Polizei Hamm einen Fahrradfahrer.
Nach Zeugenaussagen soll der Unbekannte am Sonntag, 23. Februar, gegen 15.55 Uhr mit seinem Fahrrad die Cardijnstraße in westlicher Richtung befahren haben. Dabei touchierte er mit seinem Fahrrad ein am Fahrbahnrand geparkten Mercedes. Der Fahrradfahrer hielt zunächst kurz an der Unfallstelle an, fuhr dann aber weiter.
Der flüchtige Fahrradfahrer wird von Zeugen auf 30 bis 35 Jahre geschätzt. Er hatte kurze, blonde Haare. Auf dem Gepäckträger des Fahrrades befand sich ein Kind in einem Kindersitz. Außerdem waren drei weitere Kinder auf Fahrrädern bei dem Unbekannten.
Hinweise zu dem flüchtigen Fahrradfahrer nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (rv)
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Ein 50-jähriger Hammer stürzte am Donnerstag, 20. Februar, mit seinem Motorrad auf dem Nordenstiftsweg und verletzte sich dabei leicht.
Der Motorradfahrer befuhr gegen 8.15 Uhr den Nordenstiftsweg in östlicher Richtung. Nach Zeugenaussagen soll er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.
In Höhe einer mobilen Radaranlage bremste der 50-Jährige sein Motorrad ab und stürzte.
Am Motorrad entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 5.000 Euro.
Der Motorradfahrer verletzte sich leicht. Eine Behandlung durch einen Rettungswagen vor Ort war jedoch nicht erforderlich. (rv)
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Mit leichten Verletzungen kam eine 30-jährige Radfahrerin aus Hamm am Mittwochmorgen, 19. Februar, nach einem Verkehrsunfall auf dem Afyonring in ein Hammer Krankenhaus.
Zuvor war die Frau aus Hamm gegen 8.15 Uhr auf dem nördlichen Radweg der Heessener Straße mit ihrem Fahrrad in Richtung Westen gefahren. Am dortigen Kreisverkehr wollte sie die Heessener Straße über die Querungshilfe weiter in Richtung Westen befahren. Zur gleichen Zeit befuhr eine 59-jährige VW-Fahrerin den Afyonring in südlicher Richtung und beabsichtigte in den Kreisverkehr einzubiegen. An der Querungshilfe im Kreisverkehr kam es zum Zusammenstoß.
Durch den Zusammenstoß verletzte sich die Radfahrerin leicht - sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht. (rv)
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Ein 29-Jähriger wurde am Dienstag, 18. Februar, gegen 19:10 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Straße Am Hagenkamp verletzt.
Der Radfahrer befuhr den Geh-/Radweg Geitheufer in westlicher Fahrtrichtung. Er beabsichtigte, die Straße Am Hagenkamp weiter in Richtung Westen zu überqueren. Hierbei übersah er den von links kommenden VW Arteon eines 19-Jährigen, der die Straße in Richtung Norden befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Dabei verletzte sich der Radfahrer leicht. Er wurde mit einem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der VW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. (rs)
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Ein 20-jähriger Mann wurde am Dienstag, 18. Februar, als Rollerfahrer auf der Wilhelmstraße nach einem Zusammenstoß mit einem Auto verletzt. Der Fahrer eines E-Scooters befuhr gegen 16:20 Uhr die Parallelfahrbahn der Wilhelmsstraße, zwischen der Lohauserholzstraße und der Kamener Straße. Hierbei nutzte er den Gehweg, welchen er entgegengesetzt in westlicher Fahrtrichtung befuhr. Zeitgleich fuhr eine 35-Jährige mit ihrem Renault Scenic aus einer Grundstückseinfahrt auf die Fahrbahn. Hierbei übersah sie den Roller-Fahrer. Bei der folgenden Kollision stürzte der 20-Jährige zu Boden, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden. (rs)
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Einsatzkräfte der Polizei Hamm kontrollierten am Donnerstagabend, 13. Februar, auf der Roonstraße einen E-Scooter-Fahrer - die Kontrolle endete mit einem Widerstand und einer Blutprobe.
Der 39-jährige Mann aus Hamm war den Beamten gegen 21.40 Uhr auf der Roonstraße aufgefallen, weil er an seinem E-Scooter ein Versicherungskennzeichen angebracht hatte, das seit mehr als einem Jahr abgelaufen war. Abgesehen davon, dass das Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2023 keinen Versicherungsschutz mehr bot, war es auch nie für den geführten E-Scooter zugelassen.
Bei der weiteren Kontrolle des 39-Jährigen konnten die Beamten schnell drogentypische Auffälligkeiten bei ihm feststellen. Aufgrund dessen sollte ihm auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen werden. Dies verweigerte der Hammer jedoch und trat in die Richtung der Beamten als diese ihn mit Zwang versuchten in den Streifenwagen zu setzen. Als der 39-Jährige daraufhin zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt wurden, verletzten sich der Mann und ein Polizeibeamter leicht.
Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten bei dem renitenten Verkehrssünder noch einen Teleskopschlagstock sowie potentielles Einbruchswerkzeug. Für den Teleskopschlagstock hatte der Mann aus Hamm keine Entschuldigung. Für das Einbruchswerkzeug gab er an, Elektriker zu sein und es berufsbedingt mitzuführen.
Was der 39-Jährige nicht wusste: Die Beamten verfügen über gute Grundkenntnisse in seinem vermeintlichen Berufsfeld, so dass er auf fachspezifische Fragen nicht antworten konnte und die Beamten dies schnell als Lüge entlarven konnten.
Dem Hammer wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Das Einbruchswerkzeug und den Teleskopschlagstock stellten die Beamten sicher.
Gegen ihn wird nun ein Verfahren wegen verschiedener Straftaten und Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Hierzu zählen unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz als Fahrzeugführer, Verstoß gegen das Waffengesetz sowie das Führen eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln. (rv)
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