Pressemeldungen zu Fahrradunfällen in Hamm
Auf dieser Seite werden die neuesten Fahrradunfälle aus Hamm aufgelistet. Die Daten werden aus den Meldungen der Polizeidirektion Hamm aus presseportal.de mit dem Suchbegriff Radfahrer und Pedelec bezogen.
Ein 29-jähriger Pedelecfahrer verletzte sich am Donnerstag, 10. September, gegen 11.40 Uhr nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw leicht.
Ein 70-jähriger Kia-Fahrer befuhr die Gustav-Heinemann-Straße und beabsichtigte in den Westring abzubiegen. Der Pedelecfahrer befuhr parallel auf dem Radweg der Gustav-Heinemann-Straße. Es kam zum Zusammenstoß. Ein Rettungswagen brachte den 29-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. (bf)
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Pressestelle Polizei Hamm
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Ein 38-jähriger Radfahrer zog sich nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw am Donnerstag, 10. September, leichte Verletzungen zu.
Er befuhr gegen 14.15 Uhr den Radweg der Münsterstraße in südlicher Richtung entgegen der Fahrtrichtung. Zeitgleich bog ein 28-jähriger Ford-Fahrer aus der Rosa-Luxemburg-Straße nach rechts auf die Münsterstraße ab. Im Einmündungsbereich kam es anschließend zur Kollision. Ein Rettungswagen brachte den Radfahrer zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. (bf)
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Ein 31-jähriger E-Scooter-Fahrer beschädigte am Donnerstag, 10. September, auf der Dortmunder Straße den Opel einer 60-jährigen Frau aus Lünen und flüchtete anschließend vom Unfallort - jedoch ohne Erfolg.
Gegen 19.30 Uhr befuhr der Mann aus Hamm mit seinem E-Scooter die Dortmunder Straße in westlicher Richtung. In Höhe der Kreuzung Dortmunder Straße / Engernweg fuhr er auf das Heck des Opels der 60-jährigen Frau aus Lünen auf. Sie wartete verkehrsbedingt vor einer rotlichtzeigenden Ampel auf der Dortmunder Straße.
Anschließend flüchtete der Mann von der Unfallstelle. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte er jedoch von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Der Grund für die Flucht war schnell gefunden: Der Mann stand unter dem Einfluss von Alkohol und sein E-Scooter wies keinen gültigen Versicherungsschutz auf.
Doch damit nicht genug: Anstatt einsichtig zu sein, wurde der Mann zunehmend aggressiver, beleidigte und bedrohte die Beamten. Gegen die anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Verkehrssünder Widerstand.
Deshalb endete der Abend für ihn im Polizeigewahrsam, wo er die Nacht verbringen musste. Zuvor entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.
Gegen ihn wird nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (rv)
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Eine 65-jährige Fußgängerin zog sich am Mittwoch, 2. August, durch einen Zusammenstoß mit einem Fahrrad leichte Verletzungen zu.
Die Frau ging gegen 13.45 Uhr auf dem östlichen Gehweg der Ferndinand-Poggel-Straße in südlicher Richtung. Als ihr eine Fahrradfahrerin entgegenkam. Durch den Zusammenstoß stürzte die 65-Jährige.
Die Polizei bittet die Fahrradfahrerin sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de zu melden. Die flüchtige Fahrradfahrerin ist zwischen 45 und 60 Jahre alt, hat weißblond gefärbte Haare und spricht mit einem polnischen Akzent. (bf)
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Eine 50-jährige E-Scooter-Fahrerin zog sich am Mittwoch, 2. September, gegen 11.35 Uhr bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw leichte Verletzungen zu.
Die Hammerin befuhr mit ihrem E-Scooter den westlichen Radweg in nördlicher Richtung. Zeitgleich beabsichtigte der 40-jährige Seat-Fahrer, nach rechts in die Münsterstraße einzubiegen, um seine Fahrt in südlicher Richtung fortzusetzen. Es kam zum Zusammenstoß. Ein Rettungswagen brachte die verletzte Frau zur ambulanten Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. (bf)
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Eine 58-jährige Radfahrerin aus Frankreich stürzte am Sonntag, 30. August, gegen 14.15 Uhr im Bereich der Bahnschienen an der Banningstraße mit ihrem Fahrrad und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Frau konnte selbst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Die Polizei geht derzeit von einem Alleinunfall aus. Ein hinzugerufener Notarzt stufte die Verletzungen der Frau zunächst als leicht ein. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Vor Ort stellten die Ärzte jedoch nach weiteren Untersuchungen fest, dass die Kopfverletzungen schwerer sind und sogar Lebensgefahr besteht.
Ein Verkehrsunfallteam aus Bochum wurde deshalb nachträglich angefordert. (bf)
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Gleich zweimal kam es am Sonntag, 30. August, auf der Werler Straße zu einem Verkehrsunfall bei denen sich insgesamt drei Personen verletzten.
Der erste Unfall ereignete sich gegen 14.15 Uhr auf Höhe der Autobahn. Eine 79-jährige Hyundai-Fahrerin aus Münster befuhr die Werler Straße in südlicher Richtung. Zeitgleich befuhr ein 61-jähriger VW-Fahrer aus Arnsberg die Werler Straße in nördlicher Richtung. Der VW-Fahrer beabsichtigte nach links auf die Autobahn zu abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 79-Jährige verletzte sich leicht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Ihre 87-jährige Beifahrerin, die ebenfalls in Münster wohnt, zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie zur stationären Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Der 64-jährige Unfallverursacher blieb unverletzt.
Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von rund 21.000 Euro.
Der zweite Unfall ereignete sich gegen 18.15 Uhr auf der Höhe eines Schnellrestaurants. Ein 49-jähriger Motorradfahrer befuhr den mittleren Fahrstreifen in westlicher Richtung. Zeitgleich fuhr ein 37-jähriger Audi-Fahrer aus Ahaus von dem Grundstück des Schnellrestaurants auf die Fahrbahn. Dabei übersah er den von links herannahenden Motorradfahrer. Dieser versuchte auszuweichen, stürzte jedoch zu Boden. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. (bf)
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Bei einem Dooring-Unfall auf der Hagenstraße zog sich ein 48-jähriger Radfahrer am Dienstag, 25. August, schwere Verletzungen zu.
Der Mann aus Hamm befuhr mit seinem Fahrrad die Hagenstraße in südlicher Richtung. Als er ein am rechten Fahrbahnrand geparktes Auto umfahren wollte, öffnete die 28-jährige Fahrerin die Tür, in die der Radfahrer fuhr. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein nahes gelegenes Krankenhaus.
Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
Damit es gar nicht erst zu einem solchen Unfall kommt, können sowohl Autofahrende als auch Radfahrende einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten:
- Vor dem Öffnen der Autotür immer nach hinten schauen: Nicht nur
in den Außenspiegel blicken, sondern zusätzlich den
Schulterblick nutzen. Auch auf der Beifahrerseite ist auf
herannahende Radfahrende zu achten.
- Den "holländischen Griff" nutzen: Die Fahrertür wird mit der
rechten Hand geöffnet, die Beifahrertür mit der linken. Durch
die Bewegung dreht sich der Oberkörper automatisch nach hinten -
der Blick geht dadurch eher in Richtung des herannahenden
Verkehrs.
- Türen langsam öffnen: Erst prüfen, ob sich Radfahrende oder
andere Verkehrsteilnehmende nähern, dann die Tür vorsichtig
öffnen.
- Radfahrende sollten Abstand halten: Zu parkenden Fahrzeugen
sollte möglichst ein ausreichender Sicherheitsabstand
eingehalten werden. Besonders aufmerksam sollten Radfahrende
sein, wenn Personen in einem geparkten Fahrzeug sitzen oder
gerade ein- beziehungsweise aussteigen.
- Vorausschauend und bremsbereit fahren: Bei parkenden Fahrzeugen,
insbesondere an dicht befahrenen Straßen oder bei
eingeschränkter Sicht, sollte die Geschwindigkeit angepasst
werden. So bleibt im Ernstfall mehr Zeit zum Reagieren.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden: Nehmen Sie Rücksicht aufeinander und rechnen Sie stets mit den Fehlern anderer. Ein kurzer Blick über die Schulter kann einen schweren Unfall verhindern.(bf)
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